Laatzen wird Faitrade-Town

Die Stadt Laatzen soll Fairtrade-Town werden

Der Rat der Stadt Laatzen hat am 28.09.2016 beschlossen, dass Laatzen sich als Fairtrade-Town bewerben soll.
Zum Bericht in den Leine-Nachrichten hier ⇒ klicken.

Der Initiator Karl-Peter Hellemann ( ⇒ Homepage Peter Hellemann ) und die Initiativgruppe (Treffen am 01.06.2017 im Cafe Marie, Marktplatz in Laatzen) wollen Laatzen zur Fairtrade-Stadt machen.
Eine Steuerungsgruppe hat sich ebenfalls formiert – zu erreichen unter: Mailbox Fairtrade-Town Laatzen .
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Die Fairtrade-Town Laatzen ist parteien- und politisch unabhängig und gehört keinen Verbänden an.

Der Begriff Fairtrade-Town statt Fairtrade-Stadt wurde in Anlehnung an den internationalen Begriff auch zur Wiedererkennung gewählt bzw. beibehalten.

Warum soll Laatzen Fairtrade-Town werden?
Die Auszeichnung Fairtrade-Town bedeutet, dass Laatzener Bürger und der Laatzener Handel mit „Fairtrade“ soziale Verantwortung global übergreifend leben. Das generiert Nachfragen und Maßnahmen, sodass mehr Produkte gehandelt werden, die unter menschenwürdigen und sozialverträglichen Arbeitsbedingungen produziert werden.

Wie wird Laatzen zur Fairtrade-Town?

Laatzen muss aufgrund seiner Einwohnerzahl (ca. 40.000) folgende Kriterien erfüllen:

  • 8 Geschäfte, die mindestens 2 Produkte aus dem Fairen Handel anbieten
  • 4 Gastronomiebetriebe, die mindestens 2 Produkte aus dem Fairen Handel anbieten, bzw. bei der Zubereitung von Speisen verwenden
  • 1 Schule, 1 Verein und 1 Kirchengemeinde müssen Produkte aus dem Fairen Handel anbieten, darüberhinaus muss es entsprechende Bildungsaktivitäten geben
  • 4 Presseartikel pro Jahr müssen erscheinen, die sich mit dem Thema Fairtrade befassen